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Buchstabe E

Lexikon

Lerne das richtige Vokabular kennen und verstehen.
Pronation, Laktat, Anaerober Schwellenbereich ... Du verstehst nur Bahnhof? Hier wird Dir geholfen!
Ob zum Angeben bei Deinen Laufkameraden oder zum schnellen Nachschlagen, ich gebe Dir einen kompakten Überblick über das "Fachchinesisch" des Laufsports.

effect by ODLO
Für ein frisches Gefühl bei jeder körperlichen Aktivität.

Die ins Material eingearbeitete Funktionsfaser „effect by ODLO“ mit Silberionen stoppt die Vermehrung von Bakterien und verhindert wirksam die Geruchsbildung.

„effect by ODLO“ funktioniert ohne Chemie, ist absolut hautverträglich und bietet höchsten Klimakomfort.

EIDER
Französischer Geländelaufschuhhersteller.
www.eider.com

Einlagen (Einlegesohle)
Einlagen verhelfen zu einer besseren Passform und mehr Stabilität.

Ein hochwertiger Laufschuh zeichnet sich auch dadurch aus, dass er eine herausnehmbare (Innen-) Einlage hat. Diese Einlegesohle hat die Aufgabe, den Fuß komfortabel auf der festen, ebenen Zwischen- oder Brandsohle zu betten. Auch wenn sie mehr oder weniger ausgeformt ist, hat diese herkömmliche Einlage in der Regel keine stützende, dämpfende oder gar korrigierende Funktion. Dazu bedarf es einer durch einen Orthopädie-Schuhmacher oder Orthopädietechniker individuell angefertigten orthopädischen Einlage.

Medizinische Einlagen
Sie soll je nach Diagnose korrigierend bzw. entlastend wirken und für eine gleichmäßige Verteilung der Belastung über die Standfläche sorgen. Spezielle Weichbettungseinlagen sollen zusätzlich dämpfend wirken und Druckspitzen während der Belastung reduzieren.

Für den Freizeitbereich sind diese Einlagen in der Regel mit Leder überzogen, für den Sportbereich ist ein Textilüberzug aus Mikrofaser die bessere Lösung.

Die Aufgabe dieser Einlagenart – sofern sie denn funktioniert – kann gleichzeitig ein Nachteil für den Läufer sein: das Fußgewölbe wird lediglich passiv ausgefüllt, mit der Folge, dass der Fuß noch inaktiver ist und damit noch schwächer wird. Einen anderen Ansatz verfolgen sensomotorische oder propriozeptive Einlagen. Durch so genannte „Powerspots“ auf der Einlage werden gezielte sensorische Reize gesetzt, die eine aktivere Körperstatik bewirken und über Muskeln und Sehnen Gelenkfehlstellungen aktiv korrigieren sollen. Für beide Einlagenkonzepte sind sowohl positive wie negative Erfahrungsberichte unter Läufern bekannt.

Eiweiß
Aus Aminosäuren aufgebaute Makromoleküle. Eiweiße werden auch als Proteine bezeichnet und gehören zu den Grundbausteinen aller Zellen.

EKG
Abkürzung für das Elektrokardiogramm. Bei jedem Herzschlag entsteht ein im Herzen ein schwacher Strom mit einer Spannung von etwa 1/1000 Volt. beim Schreiben eines EKG werden diese elektrischen Aktivitäten des Herzens abgeleitet und in Form von Kurven aufgezeichnet.

Elektrolyte
Mineralstoffe wie Natrium, Magnesium, Kalium, Chlorid oder Kalzium. Diese werden sogenannten "Elektrolytgetränken" oder isotonischen Getränken zugesetzt, um eine schnellere Flüssigkeitsaufnahme beim Sport zu unterstützen und eine Dehydrierung zu verhindern.

Endorphine
Endorphine (eine Wortkreuzung aus „endogenes Morphin“) ist ein vom Körper selbst produziertes Opioid. Bei der Ausschüttung von Endorphinen (z.B. durch positive Erlebnisse wie Küssen oder bestimmte körperliche Anstrengungen --> Runner´s High) stellt sich ein Glückszustand ein, was ihnen auch den irreführenden Namen „Glückshormone“ eingebracht hat.

Energiebilanz
--> Kalorienbilanz

Energydrink
Energydrinks, also auf deutsch übersetzt: Energiegetränke, sind Getränke, die eine belebende Wirkung auf den Menschen haben sollen. In der Regel haben sie folgende Inhaltstoffe (je nach Marke unterschiedlich):

  • Wasser

  • Zucker

  • Koffein (oft auch in Form von Guaraná)

  • Taurin

  • Glucuronolacton

  • Vitamine (häufig aus der Gruppe der B-Vitamine, Inosit)

  • Mineralstoffe

  • synthetische Aromastoffe

  • Farbstoffe


Die Marketingbotschaft dieser Getränke betont den belebenden Effekt, der hauptsächlich durch das enthaltene Koffein erzielt wird. Der reichlich enthaltene Zucker kann zusätzlich kurzfristig die Leistungsfähigkeit erhöhen, macht diese Getränke aber auch zu "Kalorienbomben". Die weiteren Inhaltsstoffe sollen laut den Herstellern ebenfalls die Leistungsfähigkeit steigern, was aber umstritten ist. In der Regel liegt der Koffeingehalt bei ca. 80 mg pro Dose (250 ml). Zum Vergleich: Eine Tasse Kaffee enthält, je nach Zubereitung, 50 bis 150 mg Koffein, eine Tasse Tee ca. 50 mg. Aufgrund des hohen Koffeingehaltes sollten Energydrinks nicht von Kindern und auch nicht in großen Mengen getrunken werden.

Kritisch ist der Konsum der koffeinhaltigen Getränke in Kombination mit Alkohol, da diese beiden Stoffe einen starken Flüssigkeitsverlust für den Körper hervorrufen können (Dehydration). Besonders in Diskotheken ist die Kombination mit Wodka sehr verbreitet.

Die Idee für diese Getränke stammt aus Japan, wo nach dem Zweiten Weltkrieg japanischen Piloten Taurin zur Verbesserung der Sehleistung verabreicht wurde. Folglich kamen dort Energydrinks wie Lipovitan-D in Mode. Von dort importierte später auch der "Erfinder" von Red Bull die Idee nach Europa und wurde damit Ende der 80er Jahre vor allem durch geschicktes Marketing in der alternativen Jugend- und Club-Szene (Techno, Mountain Biking, Snowboarding) sehr erfolgreich.

Enzyme
Eiweißverbindungen, die in der Zelle gebildet werden und die Stoffwechselvorgänge steuern. Sie gewährleisten u.a. die Zellversorgung und steuern die Prozesse, die zur Energiegewinnung für den Organismus erforderlich sind.

EPO
Mit dem gentechnisch produzierten EPO (Erythropoetin) werden die gleichen Effekte wie beim Blutdoping erzielt. EPO wird vorwiegend in der Niere gebildet und fördert die Bildung der roten Blutkörperchen.

Ermüdungsbruch
Ein Ermüdungsbruch tritt bei andauernder Überlastung des Knochens (zum Beispiel durch übertriebenes Lauftraining) auf. Laufen bedeutet ein ständiges Einwirken von Kräften, bei jedem Schritt, in der Landephase und in der Abstoßphase. Mehr als 500 Mal pro Minute kommt es zum Kontakt mit dem harten Boden.
Überschreiten diese Kräfte von außen die mechanische Widerstandskraft unserer Knochen, hat dies ebendort Mikrofrakturen zur Folge. Es kommt zu einem Anbrechen, zu einer kleinen Verletzung der Knochenstruktur. Durch die anhaltende Belastung setzten sich die kleinen Brüche fort und bewirken schmerzhafte Veränderungen am Knochen. Ein Ermüdungsbruch ist entstanden.

Ernährung
Das Angebot an fester und flüssiger Nahrung ist so groß, dass zu keiner Zeit ein Wunsch offen bleiben muss, aber nicht alles was schmeckt ist auch gesund. Wichtig ist eine ausgewogene Zusammenstellung. Sich gesund zu ernähren bedeutet, auf eine ausgewogene Zusammenstellung der lebensnotwendigen Nährstoffe Eiweiß, Kohlehydrate, Fett, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe zu achten und dem Körper täglich durchschnittlich nur so viele Kalorien zuzuführen, wie er wirklich braucht. Gesunde Ernährung zeichnet sich aber auch dadurch aus, auf welche Weise man die Nahrung zu sich nimmt. Generell sind fünf kleinere Mahlzeiten den üblichen drei Mahlzeiten vorzuziehen. Jede Mahlzeit sollte ohne Ablenkung und Eile bewusst zu sich genommen werden.

Eiweiß:
Eiweiß wird ernährungswissenschaftlich als Protein bezeichnet. Proteine bestehen aus Aminosäuren von denen der Mensch nur zwölf selbst bilden kann, die restlichen müssen dem Körper mit der Nahrung zugeführt werden. Proteine werden zum Aufbau neuer Zellsubstanzen benötigt. Proteinmangel führt zur Abwehrschwäche gegen Krankheitserreger und reduziert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Eine überhöhte Proteinzufuhr hat jedoch keine Vorteile. Maximal die Hälfte des täglichen Proteinbedarfs sollte mit tierischen Eiweißen gedeckt werden, der Rest sollte durch pflanzliche Kost beispielsweise Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse, Getreide und Getreideprodukte aufgenommen werden.

Kohlehydrate:
Etwa die Hälfte des täglichen Energiebedarfs sollte durch Kohlehydrate gedeckt werden. Eine überhöhte Kohlehydratzufuhr wird vom Körper als Fett gelagert. Kohlehydrate sind in Brot, Kartoffeln, Reis und Teigwaren enthalten. Aber auch in Obst, Gemüse und Salat.

Fett:
Ganz ohne Fett kann der Mensch nicht leben, denn nur mit einer bestimmten Fettmenge können die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K aus dem Darm in den Blutkreislauf gelangen. Nahrungsfette bestehen aus Glycerin und Fettsäuren. In Abhängigkeit von der Menge des gebundenen Wasserstoffs unterscheidet man gesättigte (maximale Anzahl von Wasserstoffatomen), einfach ungesättigte (zwei Wasserstoffatome weniger) und mehrfach ungesättigte (vier, sechs oder acht Wasserstoffatome weniger) Fettsäuren. Gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren kann der Körper teilweise selbst bilden. Eine große Zahl der ungesättigten bzw. essentiellen Fettsäuren muss allerdings über die Nahrung zugeführt werden. Der tägliche Energiebedarf sollte jedoch nur zu 30 bis 35 Prozent (ca. 70 bis 90 g) durch Fett gedeckt werden. Eine überhöhte Fettzufuhr kann zu Übergewicht führen und stellt einen Risikofaktor für unterschiedliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen dar. Weitere Informationen finden Sie unter der Begriffsdefinition Übergewicht.

Vitamine:
Die wichtigsten fettlöslichen Vitamine sind A, D, E und K, die wichtigsten wasserlöslichen Vitamine sind die der B-Gruppe und Vitamin C. In unterschiedlicher Verteilung kommen Vitamine in fast allen Nahrungsmitteln vor. Um Vitamine so weit wie möglich zu erhalten ist bei der Nahrungszubereitung eine schonende Behandlung erforderlich (z.B. Obst, Gemüse und Kräuter nie zu lange und nur kühl und dunkel lagern, Garzeiten so kurz wie möglich halten).

Mineralstoffe:
Mineralstoffe werden zum reibungslosen Ablauf aller Körperfunktionen benötigt. Mineralstoffe, die nur in geringsten Mengen benötigt werden, nennt man Spurenelemente. Ein gesunder Körper wird mit Mineralstoffen (z.B. Calcium, Chlor, Magnesium) und Spurenelementen (z.B. Eisen, Jod, Zink) ausreichend versorgt, wenn abwechslungsreiche und ausgewogene Nahrung zugeführt wird, die frisches Obst, Gemüse, Salat, Vollkornprodukte, Fleisch und Fisch enthält.

Ballaststoffe:
Als Ballaststoffe bezeichnet man alle Bestandteile pflanzlicher Nahrung, die vom menschlichen Verdauungssystem nicht aufgespalten werden können. Für den Stoffwechsel sind sie von großer Bedeutung. In unterschiedlichen Mengen sind Ballaststoffe in allen Früchten, Gemüsearten, Getreidearten und Getreideprodukten enthalten. Im Durchschnitt nehmen wir mit normaler Kost täglich 15 g Ballaststoffe zu uns. Durch frisches Obst und Gemüse sowie Brot aus groben Mehlsorten kann die Ballaststoffzufuhr erhöht werden. Ideal sind 40 bis 50 g Ballaststoffe täglich.

Flüssigkeitszufuhr:
Der erwachsene Mensch besteht zu 50 bis 60 Prozent aus Wasser. Wasser löst die festen Bestandteile der Nahrung. Der Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen beträgt etwa 2,5 Liter (bei Hitze oder starkem Schwitzen z.B. durch Sport ist der Bedarf erhöht), ca. 1 Liter wird mit der Nahrung zugeführt. Durch Mineralwasser, Tee und Kaffee wird dem Körper neben der Flüssigkeit keine Energie zugeführt. Dass Kaffee durch das enthaltene Koffein dem Körper Wasser entzieht ist nach Information der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (www.dge.de) mittlerweile als überholt anzusehen. Ein maßvoller Kaffeekonsum ist also für die Flüssigkeitsbilanz nicht negativ zu werten. Vielmehr kann der Kaffee als Flüssigkeit angesehen werden. Milch und Fruchtsäfte liefern Energie, wobei gesüßte Säfte und Limonaden sowie aromatisierte Milchzusätze meist sehr viele Kalorien beinhalten.

Erster Strahl
Einheit aus dem ersten (innersten) Mittelfußknochen und der dazugehörigen Großzehe. Als fünfter Strahl wird der fünfte (äußerste) Mittelfußknochen und die Kleinzehe bezeichnet.

Erythropoetin
--> EPO

Etonic
US-Amerikanischer Laufschuhhersteller.
www.etonic.eu

EVA
Abkürzung für Ethylenvinylacetat. Sehr leichter, gut dämpfender Kunststoffschaum, der druckgeschäumt in den meisten Laufschuhen, oft anders genannt und etwas abgewandelt, als Zwischensohlenmaterial eingesetzt wird. Er kann in verschiedenen Härtegraden (Shore) gefertigt werden, wodurch die  Zwischensohle dem Gewicht des Läufers angepasst werden kann. Rund 80% der Dämpfung werden von der EVA-Sohle übernommen (nicht von den Dämpfungskissen, -systemen).

Extremsport
Es gibt verschiedene Arten, wie man zum Sport Zugang findet. Der klassische Weg besteht darin, dass man schon als Kinder oder Jugendlicher Begeisterung für den Sport entwickelt und diese Begeisterung auch als erwachsener Mensch fortsetzt. Ein anderer Weg ist, dass man nach Jahren der Inaktivität plötzlich seine sportliche Ader entdeckt.

Nicht selten sind Teilnehmer/innen an Marathonläufen Leute, die zehn oder mehr Jahre keinen Sport betrieben haben. Ob man nun von klein auf regelmäßig Sport betreibt oder ein Spätberufener ist - immer mehr Menschen entdecken die Lust am Extremsport.

Was ist eigentlich Extremsport? Diese Frage lässt sich nicht beantworten, weil für manchen ist ein Lauf über fünf Kilometer schon extrem, was für den anderen eine bessere Aufwärmübung ist. Einen Marathon über 42,195 Kilometer am Stück zu laufen ist irgendwie schon extrem, andererseits aber längst eine Sache einer breiten Bevölkerungsgruppe.

Doch manche, auch solche, die spät ihr Lauftalent entdeckt haben, geben sich mit dem Marathon nicht zufrieden. Sie wollen mehr. Dieses "mehr" ist dann eindeutig dem Extremsport zuzurechnen wie die Triathlons, bei denen nicht nur gelaufen wird, sondern auch geschwommen und auch radgefahren. Andere entdecken die Intensiv-Radrennen für sich. Dabei werden manchmal Straßenrennen, manchmal Mountainbikestrecken abgefahren, wobei innerhalb eines Tages mehr Höhenmeter zurückgelegt werden als bei der schwierigsten Tour de France-Etappe.

Bergläufe sind auch dem Extremsport zuzurechnen. Unter Zeitdruck in den Alpen bis auf 3.000 Meter hinaufzuhetzen - oder vielleicht sogar mehrere Gipfel in Folge zu erstürmen - hat mit dem gemütlichen Joggen in der Ebene nichts gemein.

Und dann kommt zum "Höher, schneller, weiter"-Gedanken auch der Showmoment. Ein Beispiel dafür ist der "Dolomitenmann", eine Veranstaltung in und um Lienz, die verschiedene sportliche Höchstleistungen zu einem Teambewerb verknüpfen und trotz der extremen Leistungen auch Showcharakter aufweist.

Doch bei aller Show muss bedacht werden, dass Extremsport von vielen ausgeübt wird, die täglich dafür trainieren. Extremsport kann nur funktionieren, wenn der Körper dazu bereit ist - beispielsweise für "Race Across America", ein Radrennen von der Westküste zur Ostküste in den USA, das 5.000 Kilometer lang ist. Wer es nicht in zwölf Tagen schafft, wird nicht gewertet.




 
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