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Buchstabe O

Lexikon

Lerne das richtige Vokabular kennen und verstehen.
Pronation, Laktat, Anaerober Schwellenbereich ... Du verstehst nur Bahnhof? Hier wird Dir geholfen!
Ob zum Angeben bei Deinen Laufkameraden oder zum schnellen Nachschlagen, ich gebe Dir einen kompakten Überblick über das "Fachchinesisch" des Laufsports.

O-Bein
Beinachsenfehlstellung unter statischen Verhältnissen ("im Stand"). Die Knie berühren sich bei gestreckten, zusammengestellten Beinen nicht (Bild). Mindestens 2 Finger passen quer zwischen die Knie. Lateinischer Begriff: genu varum.

O-Beindrift
In der Laufbewegung (dynamische Beinachstellung) driftet das Knie nach außen, d.h. die Knie – und die Fußaußenseite werden stärker belastet (Bild). Das Knie verlässt die gedachte, gerade Linie Hüfte – Knie – Fuß.

Oberschenkelschmerzen
Schmerzen auf der Oberschenkelrückseite, die besonders bei Sprints oder Tempoläufen stärker werden.

Olympische Spiele
Die Olympischen Spiele sind Großveranstaltungen für internationale Wettkämpfe.

Der olympische Gedanke lebte im Menschen schon in der Antike und etwa 800 Jahre vor Christus gab es die Olympischen Spiele, die allerdings starke religiöse Bezugspunkte aufwiesen. Trotzdem galt es, in bestimmten sportlichen Disziplinen zu siegen, um ausgezeichnet zu werden.

Daran hat sich bis heute wenig verändert, wenngleich der Charakter der Olympischen Spiele zweifelsohne neue Gesichter bekommen hat. Begonnen haben die Olympischen Spiele der Neuzeit mit den Olympischen Sommerspielen von 1896, die nicht ganz zufällig in Athen ausgetragen wurden.

Die Rückkehr der Olympischen Spiele wurde durch Pierre de Coubertin eingeleitet, der nach einem blutigen Krieg zwischen Deutschland und Frankreich meinte, dass es besser wäre, wenn sich Sportler auf den Wettkampfstätten auf sportliche Weise bekämpfen, statt Soldaten auf dem Schlachtfeld.

Im Juni 1894 fand in Paris ein Kongress statt, bei dem Pierre de Coubertin seine Ideen international veröffentlichte. Am Ende des Kongresses wurde beschlossen, seine Idee aufzugreifen und für 1896 wurden die ersten Olympischen Spiele anberaumt, wobei Athen der Austragungsort war, um der Antike Rechnung zu tragen. Schon damals wurde das IOC, das Internationale Olympische Komitee gegründet, das auch heute noch für die Ausrichtung der Olympischen Spiele zuständig ist.

Fortan gab und gibt es alle vier Jahre Olympische Sommerspiele, die nur durch die blutigen Weltkriege unterbrochen wurden. Olympische Winterspiele gab es noch nicht, wenngleich bei den Olympischen Spielen 1908 in London Bewerbe im Eiskunstlauf gab, doch es dauerte bis 1924, ehe die ersten Olympischen Winterspiele ausgetragen wurden.

Die Olympischen Spiele wurden im gleichen Jahr ausgetragen, also im Sommer die Olympischen Sommerspiele, im Winter die Olympischen Winterspiele. Doch beide Veranstaltungen wuchsen sehr stark, sodass es aus Gründen des Marketing und um die Bedeutung der Spiele zu heben, wichtig war, sie zu trennen. 1992 gab es noch im gleichen Jahr beide Arten von Olympischen Spielen, 1994 wurden die Olympischen Winterspiele schon zwei Jahre später eingeschoben und seither gibt es zwei Jahre Pause zwischen Olympischen Spielen.

Denn man muss bedenken, dass bei den ersten Olympischen Sommerspielen in Athen 896 ganze 43 Entscheidungen in 9 Sportarten ausgetragen wurden. In Sydney im Jahr 2000 waren es schon 300 Entscheidungen in 28 Sportarten und die Liste der Entscheidungen wächst fast mit jedem Event.

Bei den Olympischen Winterspielen 1924 gab es 14 Entscheidungen in 5 Sportarten. In Nagano 1998 waren es dann schon 68 Entscheidungen in 14 Sportarten und auch diese Zahl ist seither stark angestiegen.

Zählt man beide Events zusammen und überlegt sich, wieviele Länder, wieviele Sportlerinnen und Sportler von den Vorbereitungen und den Bewerben selbst betroffen sind, kann man abschätzen, dass einzelne Entscheidungen fast untergehen. Daher war die zeitliche Trennung der beiden sportlichen Großereignisse wichtig.

Zusätzlich gibt es seit 1960 auch die Paralympics, die olympischen Spiele für Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung. 1960 waren es die Sommerspiele, ab 1976 wurden auch Winterspiele angeboten. Der Unterschied in den Medaillenentscheidungen ist aber auch hier zu sehen, denn beim Wintersport gibt es über 60 Medaillenentscheidungen, bei den Sommerspielen über 500 - da die verschiedenen Klassifizierungen zu berücksichtigen sind.

Olympische Sommerspiele
Die Olympischen Sommerspiele sind Großveranstaltungen für internationale Wettkämpfe.

In der Antike gab es die Olympischen Spiele bei den Griechen. Dokumenten zufolge, die überliefert wurden, fanden schon etwa 800 Jahre vor Christus solche Wettbewerbe statt, die allerdings mit den moderen Olympischen Spielen wenig gemein hatten, weil sie vor allem zu Ehren von Zeus und den anderen griechischen Göttern veranstaltet wurden und Volksfestcharakter hatten.

Obwohl jahrhundertelang die olympische Idee nicht mehr durch entsprechende Spiele eine Basis hatten, lebte der olympische Gedanke weiter und für viele unbekannt ist die Tatsache, dass in verschiedenen Ländern Europas die Wiederauferstehung der Spiele versucht wurden. So gab es schon im 17. Jahrhundert in England mehrere Veranstaltungen, die aber hauptsächlich regionaler Natur waren.

Die Olympischen Spiele der Neuzeit fußten auf den Überlegungen von Pierre de Coubertin, der mehrere Gedankengänge zu einem Entschluss zusammenführte - nämlich die Olympischen Spiele neu zu etablieren. So überlegte er, dass Frankreich wegen mangelnder Fitness den Krieg gegen Deutschland 1870/71 verloren hatte und führte den Turnunterricht in den Schulen ein. Gleichzeitig meinte er, dass die jungen Leute sich im Sport messen sollten, statt sich auf den Kriegsschauplätzen umzubringen und Coubertin wollte mit den Olympischen Spielen eine Friedensbotschaft verknüpfen.

Im Juni 1894 fand in Paris ein Kongress statt, bei dem Pierre de Coubertin seine Ideen international veröffentlichte. Am Ende des Kongresses wurde beschlossen, seine Idee aufzugreifen und für 1896 wurden die ersten Olympischen Spiele anberaumt, wobei Athen der Austragungsort war, um der Antike Rechnung zu tragen. Schon damals wurde das IOC, das Internationale Olympische Komitee gegründet, das auch heute noch für die Ausrichtung der Olympischen Spiele zuständig ist.

Viele Menschen bezeichnen die Olympischen Spiele als Olympiade. Das ist per Definition aber falsch, denn als Olympiade bezeichneten die Griechen die Zeitspanne zwischen den Olympischen Spielen, also vier Jahre. Dieser Zeitabstand ist auch heute noch gültig, wobei die Olympischen Spiele seit jeher eigentlich Olympische Sommerspiele waren, die ab 1924 durch Olympische Winterspiele ergänzt wurden.

Da beide Veranstaltungen immer größer wurden und auch vom Marketing her beides in einem Jahr kaum mehr zu handhaben war, fanden 1992 zum letzten Mal beide Olympischen Spiele in einem Jahr statt. 1994 gab es daher schon zwei Jahre später die nächsten Olympischen Winterspiele und ab 1996 gibt es im Vierjahres-Rythmus Olympische Sommerspiele.

Die Olympischen Sommerspiele zählen medial zu den größten Sportveranstaltungen, möglicherweise ist sie die größte, nur die Fußball-Weltmeisterschaft kann ernsthafte Konkurrenz bieten. Stetig ist das Programm gewachsen und mittlerweile werden über 300 Wettbewerbe in 28 Sportarten durchgeführt. Über 15.000 Medienvertreter berichten über die Olympischen Sommerspiele.

Open Window
Nach großen Trainings- oder Wettkampfbelastungen steht das Fenster für Infekte offen - hier findest du Tipps, wie du trotzdem gesund bleibst.

Große Trainingsbelastungen oder anstrengende Wettkämpfe führen zu kleinsten Verletzungen in der Muskulatur. Der Körper sendet dann wie bei Entzündungen Stoffe aus, die die geschädigten Zellen wieder reparieren. Damit sinkt die Anzahl der Immunzellen im Blut, die wiederum bei der Bekämpfung körperfremder Stoffe fehlen. Diese Phase kann je nach Belastung bis zu drei Tagen dauern und erhöht die Gefahr, sich eine Erkältung oder einen Infekt einzufangen.

Um diese Gefahr so weit wie möglich zu reduzieren, helfen dir folgende Maßnahmen:

  • Nach dem Training so schnell wie möglich duschen oder sofort trockene Sachen anziehen.

  • Ausreichende Regenerationsphasen nach den Trainingseinheiten.

  • Viel trinken, z.B. Wasser, Schorlen oder Sportgetränke.

  • Für ausreichenden und erholsamen Schlaf sorgen.

  • Wertvolle Lebensmittel mit Antioxidanzien (vor allem in farbigen Gemüse- und Früchtesorten) und Glutaminen (z.B. Fisch, Milchprodukte, Geflügel- und Rindfleisch) verzehren.

  • Vitamin D-Wert beim Arzt checken lassen. Unser Körper braucht die UV-B-Strahlung der Sonne zur Vitamin-D-Herstellung. Im Winter aufgrund der wenigen Sonnenstunden stark reduziert.

  • Stress-Fallen enttarnen, denn Stress schwächt das Immunsystem. Erkenne, was dich aus der Ruhe bringt.

  • Versorgung mit Vitamin C und Zink, Selen und B-Vitaminen


Ist das Open Window wieder geschlossen, überwiegen die positiven Auswirkungen des Trainings wieder und der Körper geht gestärkt hervor.

Orientierungslauf
Beim Orientierungslauf (kurz: OL) muss der Läufer mit Hilfe von Karte und Kompass Kontrollpunkte in vorgegebener Reihenfolge anlaufen. Die Faszination und Herausforderung beim Orientierungslauf besteht darin, durch das Zusammenspiel von kognitiven und physischen Fähigkeiten den schnellsten Weg von Kontrollpunkt zu Kontrollpunkt zu finden.

Orthopädische Einlage
Eine auf die speziellen Anforderungen des Läufers zugeschnittene Einlegesohle, die den Fuß beim Laufen unterstützen soll. Die orthopädische Einlage wird anstatt der Herstellereinlegesohle in den Schuh gelegt und besteht i.d.R. aus Kunststoffmaterialien.




 
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