Buchstabe S - Franks-Laufseite.de - Frank´s Homepage rund ums Laufen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Buchstabe S

Lexikon

Lerne das richtige Vokabular kennen und verstehen.
Pronation, Laktat, Anaerober Schwellenbereich ... Du verstehst nur Bahnhof? Hier wird Dir geholfen!
Ob zum Angeben bei Deinen Laufkameraden oder zum schnellen Nachschlagen, ich gebe Dir einen kompakten Überblick über das "Fachchinesisch" des Laufsports.

Saltin-Diät
Extreme Form des Carboloadings vor einem Laufwettkampf, benannt nach Ihrem Erfinder, dem Wissenschaftler Bengt Saltin. Dabei wird an vier "Fett-Eiweiß-Tagen" auf eine kohlenhydratarme Ernährung geachtet, wodurch der Glykogenspeicher entleert wird. Ein abschließender Long Jog am letzten der vier Tage leert den Glykogenspeicher noch einmal übermäßig. In den folgenden zwei bis drei Tagen wird dann der Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung drastisch erhöht, um die Depots wieder maximal aufzufüllen. Und dann folgt der Wettkampftag. Das Leeren der Glykogenspeicher führt zu einer starken Schwächung, und auch die Wirksamkeit ist umstritten.

SALOMON
Französischer Geländelaufschuhhersteller.
www.salomon.com

saucony
US-Amerikanischer Laufschuhhersteller.
www.saucony.com

Schaft
Oberteil des Schuhes (oberhalb der Zwischensohle), besteht zumeist aus einer Mischung von atmungsaktivem Meshmaterial und festerem Kunststoff (Overlays). Bei Gelände- und Winterlaufschuhen ist er zumeist aus wetterfesten Materialien, wie z.B. Gore-Tex, Sympatex oder herstellerspezifischen Materialien wie ClimaWarm gefertigt.

Schienbeinkantensyndrom
Das Schienbeinkantensyndrom tritt bei Läufern, speziell bei Anfängern, häufiger auf. Hierbei handelt es sich um eine Ansatzreizung der Muskulatur (vor allem des Tibialis posterior und des Soleus Muskels) durch Überbeanspruchung. Der der Tibialis posterior Muskel ist sehr wichtig, denn er sorgt für die Spannung des Fußgewölbes Deswegen ist beim Auftreten des Schienbeinkantensyndroms eine Trainingspause unerlässlich, um einen drohenden Ermüdungsbruch zu vermeiden. Eine Untersuchung durch einen Sportarzt ist ratsam.

Schienbeinkantensyndrom – eine häufige Läuferverletzung

Bis zu 20% aller Trainingsausfälle von Läufern sind auf das Schienbeinkantensyndrom zurückzuführen. Typisch sind krampfartige Schmerzen an der Innenseite des Schienbeins zu Beginn des Lauftrainings, meist auf Höhe der Schienbeinmitte. Die Schmerzen können aber auch vom Knöchel bis zum Knie ziehen. In der Belastung sind tolerierbare Schmerzen an der Schienbeinkante spürbar, die sich in der Erholungsphase noch verstärken. Gefährdet sind vor allem Läufer, die beim Abrollen überpronieren.

Weitere Ursachen für das Schienbeinkantensyndrom können zu hohe Belastungssteigerungen, muskuläre Dysbalancen oder ein starkes Anziehen der Zehenspitze beim Laufen sein. Zur Linderung akuter Schmerzen wird die Kühlung der betroffenen Stelle empfohlen. Auch entzündungshemmende Salben können helfen. Als vorbeugende Maßnahmen bieten sich die Optimierung der Lauftechnik, ein regelmäßiges Dehnen der Wadenmuskulatur oder die Einlagenversorgung mit Längsgewölbeunterstützung an.

Schienbeinschmerzen
Sehnenentzündung, auf Englisch auch Shin-Splint-Syndrom genannt. Schmerzen, die zumeist an der Schienbein-Innenkante verlaufen, hervorgerufen durch eine Überlastung der Knochenhaut des Schienbeins bzw. der dort ansetzenden Muskeln. Das Problem wird durch Überpronation oder sehr harte Laufuntergründe wie etwa Betonwege noch verstärkt.

SCOTT
US-Amerikanischer Laufschuhhersteller.
www.scott-sports.com

Seitenstechen
Seitenstechen tritt häufig während des Laufens auf. Oft spielen zu hohe Belastungsintensitäten, Magen-Darm-Beschwerden oder eine ungeeignete Nahrungsaufnahme eine Rolle. Meist hilft es bei Seitenstechen, die Intensität der Belastung für einige Zeit zurückzuschrauben oder eine Pause einzulegen. Der Schmerz lässt dann in der Regel nach einige Minuten nach. Untrainierte Sportler sind häufiger betroffen als Trainierte.

Warum bekommt man Seitenstechen?
Die Ursache für Seitenstechen konnte medizinisch noch nicht eindeutig geklärt werden. Manche Forscher führen die Schmerzen auf eine Verkrampfung bestimmter Muskulatur zurück, die im Training mit Sauerstoff unterversorgt wird. Andere haben das Zwerchfell unter Verdacht, welches bei falscher und heftiger Atmung, leicht verkrampft und ebenso mit Sauerstoff falsch versorgt wird. Andere Ursachen lassen sich ebenso nicht ausschließen. Ein Signal des Körpers ist Seitenstechen auf jeden Fall.

Seitenstechen vorbeugen
Um Seitenstechen zu vermeiden sollten Sportler vor dem Training keine kohlensäurehaltigen Getränke oder Fruchtsäfte zu sich nehmen. Ein an die Belastung angepasstes Aufwärmprogramm ist ebenfalls zu empfehlen. Während des Laufens sollte man möglichst gleichmäßig und tief atmen und  aufrecht laufen. Zusätzlich empfiehlt sich die Stärkung der Bauchmuskulatur.

Selen
Selen ist eine absolute Mangelware in Deutschland, da unsere Böden sehr arm an Selen sind. Im Sport steigt der Bedarf an Selen und auch bei zahlreichen Krankheiten ist die zusätzliche Gabe von Selen notwendig.

Bedeutung im Sport:

  • Stärkt das Immunsystem

  • Wirkt gegen Entzündungen

  • Wirkt gegen Muskelschwäche


Anwendung:

  • Täglich 100 µg (für Sportler) pro Dosierung


Wann:

  • Während und nach dem Training im Sportgetränk

  • Durch die tägliche Ernährung


Bedeutung für die Gesundheit:

  • Wichtig für die Funktion der Schilddrüse

  • Wird bei Krebs eingesetzt

  • Wird bei Rheuma angewendet

  • Wird bei Kardiomyopathie eingenommen

  • Verbessert Neurodermitis


Selen in Lebensmitteln:
Selenreiche Lebensmittel (pro 100 g):

  • Hering (140 µg)

  • Thunfisch (130 µg)

  • Sardine (85 µg)

  • Leber (40-60 µg)

Senkfuß
Der Fußabdruck eines Senkfußes ist im Mittelfuß nicht nach innen gebogen, sondern zeigt den ganzen Fuß (Plattfuß). Das Fußgewölbe berührt bei jedem Schritt den Boden (Bild). Senkfüßler berühren wie die Normalfüßler mit der Außenseite zuerst den Boden. In der Stützphase kann der Fuß das Körpergewicht allerdings nicht durch das natürliche Einknicken abfangen und stabilisieren. Es kommt zu einer Überpronation, wobei nicht nur das Fußgewölbe sondern auch Kniegelenk, Hüfte und Rücken viel stärker belastet werden. In unterschiedlich starker Ausprägung haben 70% aller Füße dieses Abrollverhalten. Nicht alle Läufer jedoch bekommen mit dieser Überpronation auch Probleme. Als Senkfüßler braucht man einen Schuh mit einer Pronationsstütze auf der Innenseite.

Shore
Maßeinheit, die u. a. den Härtegrad der Zwischensohle im Laufschuh angibt. Je höher der Shorewert, desto härter bzw. fester ist die Zwischensohle (siehe auch Härtegrad).

Skipping
Skipping ist eine koordinative Übung, die hilft, Verletzungen zu vermeiden. Unter Skipping versteht man das abwechselnde Anheben der Knie in die Waagrechte, hohe Schrittfrequenz, Becken nicht nach hinten absenken, Hände parallel zum Körper mitführen.

Softshell
Softshells stellen heutzutage wahre High-Tech-Produkte dar, die häufig aus zwei oder drei Lagen bestehen. Sie sind winddicht, wasserabweisend, angenehm weich und leicht zu tragen, dabei hoch atmungsaktiv oder auch flexibel und elastisch. Das alles erreichen sie bei kleinem Gewicht und geringen Packmaßen, können also bei besserem Wetter problemlos z.B. im Rucksack verstaut werden. Für diesen breiten Funktionsumfang sorgen in der Regel Membranen oder Laminierungen.

Mit 85% decken sie eine überwältigende Mehrheit an die täglichen Outdoor-Anforderungen eines durchschnittlichen Wanderers ab und gelten somit als wahre Allrounder. Verfügbar in allen möglichen Formen und Variationen kombinieren sie in einem Kleidungsstück die Vorteile der mittleren und äußeren Bekleidungsschicht miteinander. Dadurch können Gewicht und Volumen minimiert und der Tragekomfort verbessert werden.

Einsortieren kann man Softshells zwischen klassische Fleece-Produkte und Wetterschutzbekleidung – sie sind zwar nicht so wasserdicht wie herkömmliche Regenschutzmaterialien, dafür aber weitaus atmungsaktiver und auch winddichter als Kleidung aus Fleece.

Im Speziellen bieten sie Schutz bei nicht allzu lang anhaltenden Niederschlägen, kurze kräftige Regengüsse stellen zumeist jedoch kein Problem dar. Bei extremen oder lang anhaltenden schlechten Wetterbedingungen sollte man jedoch weiterhin zu Alternativen aus Hardshell greifen.

Solyte
Zwischensohlenmaterial von asics, das inzwischen in den meisten asics-Laufschuhe eingesetzt wird. Solyte ist ein Co-Polymer und wesentlich leichter als herkömmliches EVA. Es zeichnet sich durch sehr gute Dämpfungseigenschaften, sehr hohes Rückstellpotential und größere Verschleißfestigkeit aus.

Speerwerfen
Die Speerwerfen ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Das Speerwerfen kennen die Menschen schon lange. Überliefert ist, dass es schon im 8. Jahrhundert vor Christus erste Wettbewerbe gab, wer den Speer am weitesten werfen kann. Bis dahin war der Speer ein Werkzeug für die Jagd gewesen. In der modernen Leichtathletik gibt es das Speerwerfen seit Beginn des 20. Jahrhunderts.

Schon im 19. Jahrhundert war in den skandinavischen Ländern der Speerwurf entwickelt worden, aber erst im 20. Jahrhundert wurde die Bühne international entdeckt und daher gibt es den Bewerb bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften im Programm.

Ziel ist es, den Speer in mehreren Versuchen so weit wie möglich zu werfen und dabei die Konkurrenz zu übertreffen. Die Ausführung beim Speerwerfen teilt sich dabei in fünf Phasen. In der ersten Phase bereitet sich der Sportler auf den Wurf vor und dazu gehört auch, dass man den Speer in der Waagrechten über der Schulter hält, die Brustmuskulatur anspannt und sich auf den Bewegungsablauf vorbereitet.

In der zweiten Phase beginnt der Anlauf mit schnellen Schritten, die durch den Vorbereitungslauf und der dritten Phase ergänzt werden. Der Vorbereitungslauf nützt die Geschwindigkeit des Anlaufs und mit etwa fünf Schritten dreht sich der Sportler zur Seite, was durch Überkreuzen der Beine durchgeführt wird. Die vierte Phase ist die Vorbereitung zum Abwurf. Zeitgleich mit dem letzten Schritt bleiben beide Beine am Boden und man holt mit dem Speer aus. Schließlich erfolgt die fünfte Phase - der Abwurf. Dabei stoppt man seinen Lauf vor der Abwurflinie und nützt die Energie des bisherigen Tempos, um den Speer explosiv wegzuschleudern.

Sport-BH
Warum es für Sportlerinnen so wichtig ist, einen Sport-BH zu tragen!

Viele Frauen wissen nicht, wie wichtig ein Sport-BH ist – laut Forschungen tragen nur 15% derzeit einen funktionellen Begleiter. Unser Lieblingssport soll schließlich Spaß machen und keine unangenehmen Nebenwirkungen haben.

Beim Laufen bewegt sich die Brust je Schritt um ca. 9 Zentimeter – umgerechnet auf einen 1.000 Meter-Lauf bedeutet das 84 Meter! Dadurch kann das Bindegewebe reißen und eine Hängebrust kann entstehen. Außerdem kann es auch zu Schmerzen während des Sports kommen. Als Läuferin sollte man ausschließlich einen Sport- BH auswählen, der den starken Belastungen auch gewachsen ist.

Sport-BHs für starken Halt
Ein funktionell geschnittener Sport-BH stützt, formt und umschließt die Brust sicher, so dass sie sich kaum auf und ab bewegt. Je größer die Brust ist, die gestützt werden muss, desto breiter sollten auch die Träger sein.
Ein stabiles Unterbrustband gibt starken Halt und trägt 75% der Kraft. Alle Nähte sollten sauber verarbeitet sein um ein Scheuern zu verhindern und die Verschlüsse sollten ebenso hochwertig sein. Es darf zu keinen Hautirritationen kommen. Er sollte zudem zwei klar voneinander getrennte Cups haben, denn jede Brust benötigt individuellen Halt.

Ein stützender Sport-BH fängt das Wippen des empfindlichen Brustgewebes zu 74% ab, ein normaler BH lediglich 38% (Sportwissenschaftlerin Dr. Joanna Scurr von der Universität Portsmouth). Wenn man seinen Sport-BH regelmäßig einsetzt, sollte er nicht länger als 1 Jahr getragen werden.

Sporternährung
Mit der Sporternährung (Sportlerernährung) befassen sich wissenschaftlich die Ernährungswissenschaft, die Sportmedizin und die Sportwissenschaft. Darüber hinaus existieren zahlreiche empirisch entwickelte Ratschläge und Empfehlung von Sportlern, Trainern und Ernährungsberatern, sowie anderen Personengruppen.

Die Verbesserung der Trainings- und Wettkampfleistungen des Sportlers, sowie die Unterstützung der Regeneration nach der Belastung, sind die wesentlichen Ziele der Sporternährung. Sie soll dabei individuell auf den aktuellen Bedarf des jeweiligen Sportlers bezüglich des Energiegehaltes und der Energiezusammensetzung (kurz- und langkettige Kohlenhydrate, Fette, Eiweiß), des Gehaltes an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, der Flüssigkeitsbilanz und des Gehaltes an Ballaststoffen, zusammengestellt sein. Dabei sollen die Phasen, in denen sich der Sportler befindet (Trainings- und Aufbauphase, Vorwettkampfphase, Wettkampftag, Regenerationsphase), die Art der sportlichen Belastung (Ausdauersport, Ausdauersport mit hohem Krafteinsatz, Kampfsport, Spielsport, Schnellkraft-Sportarten), sowie das Alter des Sportlers (Sport im Kindes- und Erwachsenenalter, Seniorensport) Berücksichtigung finden.

Von der erlaubten leistungssteigernden Sporternährung abzugrenzen sind verbotene Maßnahmen zur Leistungssteigerung (Doping). Um einzelne Produkte hinsichtlich Doping abzugrenzen, gibt es bspw. die Kölner Liste, in der Produkte mit minimiertem Dopingrisiko aufgeführt sind.

Sportmedizin
Die Sportmedizin umfaßt die Beziehungen zwischen den Funktionen des menschlichen Organismus und seinen Leistungen in den verschiedenen sportlichen Disziplinen sowie die Verhütung und Behandlung von Sportschäden und Sportverletzungen.

Sporttextilien
--> Funktionstextilie

Spreizfuß
Fußfehlstellung, bei der das Fußquergewölbe abgesenkt ist (der Vorfuß wird breiter). Die häufigste Fußfehlstellung überhaupt (häufiger bei Frauen als bei Männern). Oft in Verbindung mit Hammer- und Schiefzehen.

Sprengung
Verhältnis der Zwischensohlendicke (/-höhe) von Rück- zu Vorfuß. Je höher die Sprengung, desto größer das "Gefälle" im Schuh.

Sprint: 100 m
Der 100 Meter Sprint ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Viele Distanzen beim Laufen im Rahmen der Leichtathletik verdienen große Beachtung, aber die 100 Meter-Distanz wurde zum Highlight und steht stets bei Europameisterschaften, Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen im absoluten Mittelpunkt.

Dabei dauert der ganze Bewerb nicht einmal zehn Sekunden, aber genau darin liegt der Reiz für das Publiku, weil man der Frage nachgehen kann, wie schnell ein Mensch laufen kann. Langstreckenläufer wird man hier nicht vorfinden, denn beim 100 Meter Sprint geht es um Schnellkraft, wobei der Start nicht alles ist.

Beim Wettkampf über die 100 Meter lässt sich der Bewegungsablauf in verschiedene Phasen untergliedern. Zuerst folgt die Vorbereitung auf der Laufbahn und man nimmt am Startblock Aufstellung. Dann folgt der Start und der Sportler atmet aus und bringt Arme und Beine explosionsartig in Bewegung. Durch die gebückte Starthaltung kann er sich in einem Winkel von etwa 45 Grad nach oben strecken und erzeugt somit eine noch dynamischere Bewegung.

Dennoch ist ein schneller Starter nicht unbedingt auch ein Sieger, weil viele bekannte Sprinter waren auf den ersten 10 bis 20 Meter nicht die schnellsten, konnten die aufgebaute Geschwindigkeit aber länger und besser halten. Nach dem Start folgt die Beschleunigung. Dabei läuft der Sportler fast ausschließlich auf den Fußballen und berührt mit der Ferse den Boden fast gar nicht.

Die höchste Geschwindigkeit erreicht man üblicherweise bei einer Distanz von 60 Meter und das können schon Geschwindigkeiten von 40 km/h sein. In der Folge geht es darum, die Geschwindigkeit zu halten und den Geschwindigkeitsabfall so lange als möglich hinauszuzögern. Ab 80 Meter Distanz wird das immer schwieriger. Schließlich erreicht man die Ziellinie und der Sprint über 100 Meter ist abgeschlossen.

Die Herausforderung bei großen Bewerben besteht auch darin, dass man nicht einmal läuft, sondern einige Runde zu überstehen hat, ehe das Finale gelaufen wird. Somit braucht man auch Routine und Krafteinteilung, um im Finale noch seine Topleistung abrufen zu können.

Sprint: 200 m
Der 200 Meter Sprint ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Während der Sprint über 100 Meter den Lauf auf einer Geraden darstellt, ist dies bei 200 Meter nicht mehr möglich. Dieser Sprint muss bereits in der Kurve einsetzen, da sich auf einer Länge die Distanz nicht mehr ausgehen kann.

Daher ist der Laufstil auch ein anderer als beim reinen 100 Meter-Sprint, weil man die Kurventechnik und damit die Belastung der Beine verändern und anpassen muss. Die Phasen sind aber nicht so unähnlich und die letzten Meter sind natürlich auf der Geraden zu absolvieren, womit ein Vergleich mit den 100 Meter gegeben ist und viele Sprinter laufen beide Distanzen.

Der Start ist ungewöhnlich, weil im Gegensatz zum 100 Meter-Sprint beginnen nicht alle Teilnehmer/innen auf gleicher Höhe. Das ist aber logisch, weil der Start in der Kurve erfolgen muss, um exakt die Distanz von 200 Meter zu erreichen. Da man in der Innenbahn eine kürzere Kurvenstrecke absolvieren würde als auf der Außenbahn, braucht man einen versetzten Start. Das bedeutet, dass bei der Startaufstellung die Läufer der Außenbahnen weiter vorne beginnen als jene der Innenbahnen.

Wieder erfolgt der Start aus den Startblöcken wie beim 100 Meter-Lauf, aber diesmal ist zu Beginn eine Kurve zu laufen. Durch die hohe Geschwindigkeit entstehen Fliehkräfte und das hat zur Folge, dass sich die Läufer in die Kurve legen, um die Fliehkräfte auszugleichen und die Bahn halten zu können. Dabei gibt es natürlich das Risiko, dass man seitlich wegrutschen kann. Die Kurventechnik erfordert daher viel Training und Kraft.

Ist die Kurve überwunden, gibt es den Sprint, den man durchaus mit jenem von den 100 Meter vergleichen kann, aber man läuft doppelt so lange und daher ist es schwieriger, die Geschwindigkeit hoch zu halten. Dennoch sind gute 200 m-Läufer/innen in der Lage, die zweiten 100 Meter schneller zu absolvieren als die ersten 100 Meter, wohl auch deshalb, weil die Kurve Zeit kostet.

Sprint: 400 m
Der 400 Meter ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Der Lauf über 400 Meter in der Leichtathletik ist einer, der über zwei Kurven geht und schnell zur Falle werden kann. 400 Meter klingt nicht nach einer langen Strecke, aber es ist lange genug, um ein zu hohes Anfangstempo am Ende büßen zu müssen.

Wie beim 200 Meter-Lauf wird in versetzter Startposition aus dem Startblock das Rennen aufgenommen. Versetzt meint damit, dass die Läufer/innen an den Außenbahnen weiter vorne starten als die Läufer/innen auf den Innenbahnen, weil zwei Kurven zu absolvieren sind und die Teilnehmer/innen in ihren Bahnen bleiben müssen. Die Innenbahnen haben daher einen kürzeren Weg als die Außenbahnen und das erklärt den "Vorsprung" in der Startposition.

Der Start erfolgt in der ersten Kurve und nach dem Start gibt es die erste Gerade, auf der Taktik gefragt ist. Läuft man hier zu schnell, dann fehlt das Tempo und die Kraft im Finale. Natürlich kann man auch riskieren, einen hohen Vorsprung herauszulaufen und diesen dann zu verwalten, aber das geht selten gut. Daher sollte man immer eine Reserve für das Finale übrig lassen.

Die zweite Kurve wird schneller gelaufen als die erste, weil beim Start das Tempo noch nicht entfaltet werden konnte. Hier legen sich die Teilnehmer/innen richtiggehend in die Kurve, um die Fliehkräfte auszugleichen und in ihrer Bahn zu bleiben. Besonders auf den Innenbahnen sind die Fliehkräfte stark und man braucht mehr Kraft, um eine geordnete Laufbewegung hinzubekommen.

Nach dieser zweiten Kurve folgt das Finale mit der letzten Geraden. Hier gilt es, alles aus sich herauszuholen, um erfolgreich sein zu können. Und dennoch hat sich ergeben, dass die letzten 100 Meter nicht die schnellsten sind - im Gegenteil: es handelt sich meist um die langsamste Zeit, wenn man den 400 Meter-Lauf in 100 Meter-Einheiten teilt und die Zeiten trennt. Das ist aber auch keine Überraschung, denn man ist schon 300 Meter voll gelaufen. Selbst bei leichter Zurückhaltung hinterlassen diese 300 Meter ihre Spuren.

Stabhochsprung
Der Stabhochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Der Stabhochsprung ist nicht genau in seiner Entwicklung überliefert, aber man nimmt an, dass es solche Bewerbe schon in der Antike gegeben hatte. Beim Stabhochsprung geht es darum, dass man mit Hilfe eines biegsamen Stabes möglichst hoch springen kann, um die angebrachte Latte zu überqueren, ohne sie abzuwerfen.

Diese Leistung basiert auf sechs Phasen. Beim Start bereitet sich der Sportler auf den Sprung vor und hält den Stab, der etwa fünf Meter lang ist, mit seinem Ende nach oben. In der zweiten Phase wird der Anlage gestartet und die Geschwindigkeit aufgebaut. Das Ende des Stabes senkt sich durch die höhere Geschwindigkeit automatisch. Dieser Anlauf wird in der dritten Phase fortgesetzt und der Sportler bereitet sich auf den entscheidenden Moment vor, weshalb er das Stabende immer weiter senkt.

In der vierten Phase positioniert der Sportler das Stabende in die entsprechende Vorrichtung mit einem Winkel von 20 Grad. Als Folge der hohen Laufgeschwindigkeit biegt sich der Stab durch und schleudert den Sportler in die Höhe. Die fünfte Phase ist dann der Flug selbst, bei dem die Energie des Hochschleuderns genützt wird, um eine Drehung zu vollführen. Der Sportler springt mit dem Rücken zur Latte ab, um möglichst viel Höhe zu erreichen. Schließlich versucht er die Latte zu überwinden und läßt den Stab los. Der Stab fällt zu Boden und auf der anderen Seite landet der Sporter.

Der Stabhochsprung hat eine enorme Entwicklung durchlebt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sprang man noch mit Holzstäbe und erreichte etwa 3,5 Meter Höhe. Nach dem zweiten Weltkrieg ersetzt man die mittlerweile verwendeten Bambusstabe durch Aluminiumstäbe und erreichte Höhen bis 4,8 Meter. Ab den 1960er-Jahren wurden Stäbe aus Glasfaser verwendet, die dem wohl bekanntesten Athleten Sergej Bubka aus der Ukraine Sprünge bis 6,15 Meter erlaubten.

Mittlerweile ist das Stabhochspringen keine reine Sache der Männer mehr. Auch die Frauen kämpfen um Medaillen und Weltrekorde.

Stabilschuhe
Laufschuhe mit ausgewogener Dämpfung und Stabilität, die für Normalfußläufer mit normaler Pronation geeignet sind.

Stability Web
Mittelfußbrücke von New Balance.

Stadion
Das Stadion ist ein Veranstaltungsort der Leichtathletik.

Für offizielle Bewerbe in der Leichtathletik ist die Voraussetzung ein entsprechendes Leichtathletik-Stadion, das über die nötigen Einrichtungen für alle Wettbewerbe verfügt. Manchmal wird auch ein Fußballstadion für diese Zwecke verwendet.

Für olympische Sommerspiele, Weltmeisterschaften und Europameisterschaften sowie offizielle Wettkämpfe muss ein Stadion als Wettkampfort bestimmte Bedingungen erfüllen, um überhaupt ausgewählt werden zu können. Als erstes denkt man dabei an die Laufbahn, denn die Laufbewerbe sind natürlich zahlreich angeboten. Diese muss aus acht Einzelbahnen bestehen, um für die Bewerbe eingesetzt werden zu können, unabhängig davon, ob es um Hürdenrennen, Sprint oder andere Laufbewerbe geht.

Innerhalb des Ovals, das die Laufbahn beschreibt, befindet sich die Rasenfläche, wobei sich ein kleiner Teil der Fläche ohne Rasen ausgelegt ist. Das hat den wesentlichen Grund, weil für das Anlaufen bei Speerwurf oder Hochsprung der Rasen hinderlich wäre und eine glatte Oberfläche deutlich besser ist als der Rasen.

Auf der Rasenfläche gibt es viele Einrichtungen und Linien, um die Bewerbe durchführen zu können. Dazu zählen die Weitenmessungen für den Speerwurf, für das Kugelstoßen, für den Hammerwurf oder für das Diskuswerfen.

Interessant ist die Laufbahn selbst, die nicht nur in acht Bahnen unterteilt ist, sondern viele Markierungen aufweist. Diese dienen für die Startposition der einzelnen Bewerbe, beispielsweise für die langen Strecken oder auch für den Sprint. Die Ziellinie gibt es aber nur einmal und daher endet jeder Bewerb unabhängig von der Streckenlänge an dieser Ziellinie.

Das Stadion bietet damit alle Leichtathletik-Bewerbe und verknüpft die Bewerbe mit einem großen Publikum, das vor Ort den Leistungen beiwohnen kann. Manche Leichtathletik-Stadien fassen 80.000 Leute und damit ist eine große Stimmung nahezu garantiert.

Staffelrennen
Das Staffelrennen ist eine Disziplin in der Leichtathletik.

Der Staffelbewerb ist in vielen Mannschaftssportarten zu finden, manchmal wird er auch Teambewerb genannt. In der Leichtathletik gibt es das Staffelrennen über die 4 x 100 und 4 x 400 Meter. Das bedeutet, dass vier Mitglieder ein Team bilden ergo eine Nationalmannschaft.

Grundlage des Staffellaufes in der Leichtathletik ist der Stab, der übergeben werden muss. Das ist ein Unterschied zu zum Beispiel Wintersportarten wie die Nordische Kombination oder Biathlon, wo der bisherige Athlet dem nächsten durch Handschlag und Berührung auf die Reise schickt. In der Leichtathletik würde dies nicht genügen.

Der Stab ist zwischen 28 und 30 Zentimeter lang und die Übergabe ist eine sensible Angelegenheit, weil die Übergabe mit hohem Tempo erfolgt. Das ist besonders bei der 4 x 100 Meter Staffel der Fall, denn mit vollem Tempo kommt der vorherige Läufer und übergibt an den nächsten, der einerseits schon im Laufen begriffen sein muss, andererseits die Wechselzone noch nicht verlassen darf und drittens sich auch den Bewegungen des ankommenden Läufers anpassen muss. Hier ist viel Training und blindes Verständnis gefragt.

Begonnen wird wie bei anderen Läufen auch mit versetzter Startposition auf der Laufbahn. Das erste Mitglied des Teams hält den Stab fest in der Hand und läuft damit das erste Teilstück. Dann erfolgt die Übergabe zum zweiten Mitglied und dies wiederholt sich noch zweimal, bis das vierte Mitglied den Stab in Händen hält und ins Ziel läuft.

Die Stabübergabe beim 4 x 400 Meter Lauf ist etwas einfacher, weil nach 400 Meter ist man völlig am Ende und die Endgeschwindigkeit geringer, wodurch sich die Übergabe leichter koordinieren lässt.

Startblock
Der Startblock dient als Hilfestellung beim Starten.

Besonders bei den Sprintdisziplinen in der Leichtathletik ist die Zeit, die man benötigt, um Fahrt aufzunehmen, sehr wichtig für die Fragestellung, wie schnell man letztendlich sein kann. Schon recht bald haben die ersten Läufer erkannt, dass sie beim Start einen Vorteil haben, wenn sie sich aus gebückter Haltung nach vorne katapultieren.

Diese Technik wird durch den Startblock unterstützt, wobei es sich dabei um ein Hilfsmittel handelt, bei dem man die Beine gut abstützen kann. Schon seit dem Jahr 1928 wird der Startblock bei Rennen bis zu einer Distanz von 400 Meter eingesetzt und ist ein wesentlicher Teil und gleichzeitig eine Voraussetzung für das Leichtathletik-Stadion.

Der Läufer positioniert sich vor dem Startblock, der vor der Startlinie aufgestellt wird und die Beine werden in leichter Schrittstellung in die schräge Auflage gestellt, sodass man sich beim Start mit der maximalen Kraft abstoßen kann. Da der Startblock eine fixe Hilfestellung darstellt, gibt es kein Ausrutschen und damit verliert man auch keine Zeit.

Gerade beim Lauf über 100 Meter ist der Startblock damit eine große Hilfe, aber auch über 200 oder 400 Meter kann man viel Zeit verlieren, wenn man darauf nicht zurückgreifen könnte. Moderne Startblöcke sind zusätzlich mit einer Technik ausgestattet, die anzeigt, wenn es zu einem Fehlstart gekommen ist, womit die Fairness noch gesteigert werden kann.

Der Startblock selbst besteht aus Metall und garantiert die Rutschsicherheit und die optimale Position beim Starten, sodass man sich rein auf das Laufen konzentrieren kann.

StayCool
Das High Performance-Microfaserpolyester sorgt dafür, dass die Haut trocken bleibt und der Schweiß in die Gewebeoberfläche aufgenommen wird und kühlt so bei sportlichen Anstrengungen und Schwitzen ab und hält vor allem trocken. Patentierte Lüftungsbereiche sorgen außerdem dafür, dass der Körper bei den sportlichen Aktivitäten nicht überhitzt und eine zusätzliche Kühlung gibt.

StayWarm
Die NIKE StayWarm Produkte verfügen wie die NIKE StayCool Produkte über die bekannte Dri-FIT Technologie. Diese ermöglicht dem Sportler trotz hoher Anstrengung und sportlichen Schwitzens, den Schweiß vom Körper fern zu halten und in die Textilien zu übertragen. Gerade bei kälteren Temperaturen besteht die Gefahr, sich durch Schwitzen und nasse Haut schnell zu erkälten. Ein weiteres Feature der NIKE StayWarm Technologie ist ihr 4-Lagen Stretch Material, welches dem Sportler so genügend Flexibilität und Beweglichkeit gibt. Hinzu kommt, dass es sich hierbei um ein sehr angenehm weiches Material handelt, was zudem für ein hervorragenden Tragekomfort sorgt.

Steady State
Gleichgewicht von Energieverbrauch und aerober Energiegewinnung: Der Laktatspiegel wird auf einem konstanten Niveau gehalten, Laktatproduktion und -abbau halten sich die Waage.

ST-Fasern
Langsam kontrahierende (rote) Muskelfasern, die auf eine niedrige Intensität ansprechen. Die ST-Fasern sind für Ausdauerleistungen zuständig und können sehr gut mit aerob gebildetet Energie versorgt werden. ST steht für engl. "slow twitch" (deutsch: "langsam zuckend").

Stretching
Stretching auch Dehnen genannt sind Übungen zur Dehnfähigkeit der Muskulatur um Verletzungen vorzubeugen.

Strobel Machart
Der Schaft wird mit einer textilen Brandsohle aus strapazierfähigem Gewebe durch die so genannte Strobelnaht vernäht. Durch die Brandsohle wird die Stabilität des Laufschuhes gefördert.

Superkompensation
Erhöhung des Leistungsniveaus als Ergebnis des richtigen Rhythmus von Belastung und Erholung. Durch einen Trainingsreiz wird das biochemische Gleichgewicht des Organismus gestört. Das führt zu einer kurzfristigen Verringerung der Leistungsfähigkeit. In der folgenden Erholungsphase (Regeneration) werden die entleerten Energiespeicher wieder aufgefüllt. Als Anpassung auf den Belastungsreiz reagiert der Organismus sogar mit einer Überreaktion, quasi als Schutzmechanismus vor einer erneuten Ermüdung. Damit wird kurzfristig ein höheres Leistungsniveau erreicht.

Supination
Abrollverhalten des Fußes mit Hebung des inneren Fußrands bei gleichzeitiger Senkung des äußeren. Es gibt nur wenige Läufer, die dieses Abrollverhalten aufweisen. Die normale Bewegung nennt man Pronation. Supination sind typischerweise bei Hohlfüßlern zu finden.

Swim & Run
--> Aquathlon

Sympatex
Bei Sympatex handelt es sich um eine dünne Membran des gleichnamigen Unternehmens, die auf Textilien laminiert beziehungsweise aufgebracht wird und diese anschließend vor Nässe schützt. Anders als andere Membranen enthält die Sympatex Membran keinerlei Poren - stattdessen besteht sie aus hydrophilen und hydrophoben Bausteinen. Die hydrophilen (wasseranziehenden) Materialien der Sympatex Technologie befinden sich innerhalb der ansonsten hydrophoben (wasserabweisenden) Membran. Durch dieses Zusammenspiel wird Feuchtigkeit in Form von Schweiß nach außen transportiert, wo sie schlussendlich verdunstet. Sympatex ist also der beste Weg, um Bekleidung für Outdoor-Sport funktional zu gestalten. Dabei passt sich die Sympatex Membran der sportlichen Aktivität an, um ein ausgeglichenes Feuchtigkeitsmanagement und Atmungsaktivität zu gewährleisten. Dadurch dass der Stoff bei Sympatex keine Poren besitzt, können selbst Schmutzpartikel oder Waschmittelreste diese atmungsaktive Eigenschaft nicht einschränken. Darüber hinaus ist die Sympatex Membran mit einer Dehnbarkeit von mehr als 300% extrem elastisch und passt sich somit optimal jeder Bewegungssituation an.




 
Home | Über mich und ... | mein Blog | mein Equipment | mein Gästebuch | mein Lebensgefühl | mein Training | mein Banner zum verlinken | meine Galerie | meine Wettkämpfe | meine Wettkampfergebnisse | Impressum | Info zur Domain | Intern | Sitemap | Suchen | Kontaktformular | Aktuelles aus dem Sport | Bezeichnungen DNF, DNS, etc. | Bücher | CD´s | Definition Jogging | Definition Laufsport | Definition Leichtathletik | Dein Name für Deutschland | Die "sportliche" Stadt Berlin | Dies & Das | Doping im Sport | DVD´s | eBook - Alles rund ums Laufen | Empfehlungen | Ernährung | | Gif´s & Co | | Infos rund um das Thema Laufen | | Kampagnenanzeigen der Deutschen Sporthilfe | Läufersprüche | Lauf- und Trainingsbücher | Laufen mit dem Buggy | Laufen mit dem Hund | Laufen mit Musik | Lauffilme | Laufmusik | Lauftermine | Lauflexikon | Laufschuhlexikon | Laufsoftware | Laufstrecken | Laufsportarten | Lauftagebücher | Laufzeitschriften | Leichtathletiklexikon | Leichtathletik | Lexikon | Links | | Melanies-Duftkerzen.de | | Olympiade | Online-Shop | | | | Rogge-Berlin.de | Sicherheitstipps für Läufer | Soweit die Füße tragen | Sporternährungs- lexikon | Sportlexikon | Sportliche Definitionen | Sportmedizin | Sporttextillexikon | Training | | Versicherungen - für Läufer und Sportler | Wäsche- und Schuhpflege | Web-Shop | Werbepartner | Wikipedia - Themenportal Sport | Wikipedia & Wikipedianer | | | Zeitschriften-Kiosk | Diese Seite drucken | Homepage schließen | Generelle Seitenstruktur
Homepage durchsuchen
Counter
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü